Sektion junge DMG (jDMG)

Junge DMG

Kinderbuch „Tröpfchen und das Gewitter“

Verfasst von am 30. September 2022

Kennst du das, ein Kind fragt dich eine scheinbar einfache Meteorologie Frage und beim Erklären fällt dir auf, dass es doch gar nicht so einfach zu erklären ist? Das kennen wir auch. Bei Fragen zur Regenentstehung können wir aber weiterhelfen! Junges DMG Mitglied Tracy (@tracer_da_chaser) hat zusammen mit Theresa (@traca.d) und Mims (@maymalater) ein wunderschönes Bilderbuch zum Thema Regen geschrieben. Mit farbenfrohen Bildern und einer aufregenden Geschichte wird dieses Phänomen für Kinder verständlich und ansprechend dargestellt. Aber auch Erwachsenen können durch die Erklärtexte am Schluss noch was lernen! Interesse geweckt? “Tröpfchen und das Gewitter” kannst du online bestellen :)

Text & Bilder: Tracy Kiszler

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Regen – Welche Form hat ein Regentropfen?

Verfasst von am 28. September 2022

Na, die Tropfenform natürlich, oder? Nein, tatsächlich sieht ein Regentropfen in der Luft nicht so aus, wie ein Tropfen, der langsam aus dem Wasserhahn fließt.
In der letzten Woche haben wir euch erklärt, dass Regentropfen beim Fallen dem Luftwiderstand ausgesetzt sind. Der Luftwiderstand ist umso stärker, je größer der Regentropfen ist. Ein sehr kleiner Tropfen, der vielleicht kleiner als ein Millimeter ist, ist annähernd kugelrund, da die Wassermoleküle in ihm einander anziehen. Mit wachsender Tröpfchengröße reicht diese innere Anziehungskraft (der Physiker sagt dazu Kohäsion) nicht mehr aus und der steigende Luftwiderstand beginnt, den Tropfen zu verformen. Ist der Tropfen wenige Millimeter groß, drückt sich im Fallen eine kleine Kuhle in seine Unterseite und er nimmt die Form einer flachen Kuppel an. Dies sorgt dafür, dass der Tropfendurchmesser weiter zunimmt. Damit schreitet die Verformung weiter voran, der Tropfen wird platt gedrückt und ähnelt irgendwann einem Pfannkuchen. Wächst er dann noch weiter, werden die Turbulenzen, die durch die Umströmung des Tropfens entstehen so groß, dass er in viele kleine Tröpfchen zerfällt. Dann beginnen Wachstum und Verformung von vorne.

Text & Bilder: Felix & Jana

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Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

Verfasst von am 23. September 2022

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt forschen am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zu Klimarisiken aber auch Lösungen für eine sichere und gerechte Klimazukunft. Die Forschung ist in die interdisziplinären Forschungsabteilungen Erdsystemanalyse, Klimaresilienz, Transformationspfade und Komplexitätsforschung gegliedert. Systemanalyse und Datenintegration sind dabei die Hauptmethoden der Forschung; für aufwändige numerische Simulationen hat das Institut einen eigenen Supercomputer.
Mit seinen rund 400 Beschäftigten trägt das PIK durch Publikationen in hochrangigen internationalen Fachzeitschriften sowie durch das Engagement in zahlreichen Partnerschaften und Netzwerken zum Erkenntnisstand der globalen wissenschaftlichen Gemeinschaft bei. Darüber hinaus vermittelt das PIK, als Teil der Leibniz-Gemeinschaft, aktiv Erkenntnisse an Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das ist Wissenschaft – für ein sicheres Morgen.
Doktorand*innen und Postdocs spielen eine wichtige Rolle in der Forschung und sind ein fester Bestandteil der Institutskultur. Auch Master- und Bachelorstudent*innen werden bei der Erstellung ihrer Abschlussarbeit betreut. Das PIK bietet exzellente Arbeitsbedingungen in internationalen Forschungsteams. Dazu zählt auch, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Familienleben mit ihrem Berufsleben vereinbaren können. Chancengleichheit ist Teil der gelebten Kultur des Instituts. 

Hier gibt es aktuelle Stellenangebote.

Text: Pressestelle PIK
Bilder: 
1: PIK-Hauptsitzes im Michelsonhaus (© Benjamin Kriemann/PIK) 
2: Lichthofs des PIK-Forschungsneubaus, (© PIK)

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Regentropfen-Wachstum – Wie groß kann ein Regentropfen werden?

Verfasst von am 21. September 2022

Sicher ist dir schon aufgefallen, dass Regentropfen nicht beliebig groß werden können und es eine natürliche Grenze für deren Wachstum zu geben scheint. In der Tat kommen die Tropfen meist nicht über einen Durchmesser von 5 mm hinaus, in Platzregen erreichen sie auch bis zu 9 mm. Aber warum werden sie nicht größer? Das Verhältnis zwischen Tropfendurchmesser und Masse ändert sich nicht gleich, ein im Durchmesser verdoppelter Tropfen würde bei perfekter Kugelform eine Verachtfachung der Masse erfahren, während sich seine für den Luftwiderstand entscheidende Querschnittsfläche nur vervierfacht. Kurz: Größere Tropfen können deutlich schneller fallen. Das führt dazu, dass kleinere Tröpfchen den Luftwiderstand kaum „spüren“, während die Größeren im schnellen Fall einem deutlich stärkeren Luftstrom ausgesetzt sind. Diese Tropfen beginnen, die eigentlich sehr stabile Kugelform zu verlassen und verformen sich zunehmend. Sind sie zu groß, so reicht die Oberflächenspannung des Wassers nicht mehr aus, den Tropfen zusammen zu halten und er zerspringt in viele kleinere Tropfen. Vielleicht fragst du dich nun, wie so ein großer Tropfen eigentlich aussieht – genau dazu folgt hier in der kommenden Woche ein Beitrag.

📷: Philipp Joppe
✍: Mica Thomas & Olaf Börner

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Wettermoderator bei RTL

Verfasst von am 16. September 2022

Was sind bzw. waren deine Aufgaben als Meteorologe und Moderator bei RTL/wetter.com?
In beiden Anstellungen geht es natürlich um die Vorhersage von Wettersituationen und um das Planen von Wettersendungen. Bei wetter.com habe ich dabei anfangs noch sehr viele Briefings für verschiedene Sender der P7S1-Gruppe geschrieben und sehr viele Grafiken und Videos selbst produziert – also mit Photoshop, Post Production, Verlängerung auf Social Media etc. Bei der RTL News ist mein Fokus deutlich stärker beim Wetter und der Moderation bzw. wenn ich hinter der Kamera arbeite, beim vorbereiten von Moderationen. Das ganze Drumherum übernehmen andere Kolleg*innen.

Gibt bzw. gab es einen typischen Arbeitstag und wie sieht/sah der aus?
Das typischste ist die Vorhersage. Damit fängt fast jeder Tag an. Dann ist viel davon abhängig, in welcher Schicht ich arbeite, wem ich zuarbeite, oder in welchem Format ich wann selbst auf Sendung bin. Das kann manchmal ein ganz schönes Durcheinander bedeuten, bringt gleichzeitig aber viel Abwechslung und Spaß im Job.

Welche Möglichkeiten hast du aktuell dich beruflich weiterzuentwickeln (ohne zu kündigen)?
Die ersten zwei Monate in der RTL News haben mir gezeigt, dass mit einem Mal alles sehr schnell gehen kann. Die Entwicklungsmöglichkeiten waren und sind also sehr groß – persönlich und im Sinne reichweitenstärkerer Produkte. Ich erhalte Schulungen, viel Feedback aus dem Team und neue Ideen sind immer gern willkommen. Letzteres kann schnell zu neuen Produkten/Formaten führen.

Mit deinem jetzigen Wissen: Würdest du wieder diese Stelle annehmen oder würdest du auf dem Weg dorthin Dinge anders machen?
Ich bin derzeit sehr glücklich mit meinem Leben, weil ich meiner Leidenschaft nachgehen kann und etwas von ihr weitergeben kann, wenn ich meinen Job gut mache. Jeden Tag gehe ich gern zur Arbeit – ungelogen. Also JA, ich würde diese Arbeit wieder annehmen und wohl auch das meiste wieder so tun – vielleicht etwas selbstbewusster, da ich jetzt weiß, dass ich an mein Ziel, Medienmeteorologe zu werden, kommen werde.

Text & Bilder: Paul & RTL

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Regen – Woraus besteht ein Regentropfen?

Verfasst von am 14. September 2022

Naja Wasser! … und woraus sonst noch? Das kommt ganz darauf an, wo der Regen fällt. Die weiteren Bestandteile des Regens stammen im Wesentlichen entweder von Aerosolen an welchen die Tröpfchen kondensieren oder sich anlagern oder von im Wasser gelösten Gasen. Der DWD misst zum Beispiel an der Station Hohenpeißenberg die Konzentration der im Niederschlag gelösten anorganischen Substanzen. An dieser Station kommen am häufigsten Ammonium, Nitrat, Kalzium und Sulfat vor. Diese Stoffe gelangen meistens in der näheren Umgebung durch die Landwirtschaft, Verkehrs- oder Industrieabgase, Brände oder als Abrieb von der Oberfläche in die Atmosphäre. Kalzium kann aber auch als Bestandteil des Saharastaubs in den Niederschlag gelangen. Zu einem geringeren Anteil kommen auch Natrium- und Chlorid-Ionen vor, welche ihren Ursprung zum Teil im Meeressalz haben. Außerdem befindet sich im Regenwasser auch organische Stoffe, welche von Rußpartikeln oder auch Pollen und Sporen stammen. Je nach der geographischen Lage unterscheiden sich die Konzentrationen der einzelnen Bestandteile sehr stark. Aber auch an einem Ort können die Inhaltsstoffe deutlich variieren. In Hohenpeißenberg ist zum Beispiel im Frühjahr, wenn die umliegenden Felder gedüngt werden, ist die Ammonium-Konzentration im Niederschlag am höchsten. Außerdem haben dort die Luftreinhaltungsmaßnahmen seit den 80er Jahren zu einem deutlichen Rückgang der Sulfat- und Schwermetallanteile geführt. Weil der Niederschlag die Aerosole aus der Luft entfernt, hat auch die Niederschlagshäufigkeit und -menge einen entscheidenden Einfluss auf seine Zusammensetzung. Nach einer langen Trockenphase ist die Konzentration der einzelnen Bestandteile demnach besonders hoch. Trotz des geringen Anteils der zusätzlichen Stoffe im Regen können wir aus Ihrer Zusammensetzung und Menge also vieles über die Atmosphäre lernen.

Text & Bild: Jana Ulrich

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EGU 2022 – Bericht

Verfasst von am 9. September 2022

Vom 23. bis 27. Mai fand dieses Jahr, nach 2 Jahren nur online, endlich wieder eine EGU (European Geoscience Union) General Assembly Konferenz als Hybrid-Event in Wien statt. Die EGU ist die größte Geoscience-Konferenz Europas und die zweitgrößte der Welt nach seinem Pendant in Amerika, der AGU. 

Mit über 7300 Teilnehmern vor Ort (aus 89 Ländern) und ca. 7000 online (aus ca. 116 Ländern) war dies die erste voll-hybride Veranstaltung der EGU. Mit über 12.000 Präsentationen in fast 800 Sessions war diese EGU wieder ein voller Erfolg.

Auch die jDMG war vor Ort und online vertreten. Zum Beispiel waren Kirsten, Tracy, Flo und Lisa vor Ort und haben ihre Wissenschaft präsentiert, aber auch online war die jDMG mit z. B. Almut vertreten.

Es war ein sehr gelungenes Event und sehr schön zu sehen, wie gut eine hybride Veranstaltung nach 2 Jahren reiner online Treffen doch wieder funktionieren kann. Wir freuen uns schon sehr auf die EGU 2023, wieder in hybrider Form in Wien sowie der Möglichkeit eier online Teilnahme. Vielleicht treffen sich ja noch mehr jDMG-Mitglieder im nächsten Jahr.

Text: Lisa Degenhardt (Infos von EGU-Webseite)
Bilder:
1: Konferenz-Center in Wien (📷: Lisa)
2: Flo bei seiner Präsentation (📷: Lisa)
3: Lisa bei ihrer Präsentation (📷: Flo)
4: Tracy bei ihrer Präsentation (📷: Joshe)
5: Kirsten bei ihrer Präsentation (📷: Kollege von Kirsten)

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Regen – Warum regnet es?

Verfasst von am 7. September 2022

Die kurze Antwort: Weil Wassertröpfchen oder Eispartikel in einer Wolke wachsen und dann irgendwann aufgrund ihrer Größe runterfallen und im Fall von Eispartikeln schmelzen. Aber warum wächst eigentlich ein Regentropfen? Dazu kommen verschiede Faktoren ins Spiel. Einmal braucht es genügend Feuchte und die Luft muss “gesättigt” sein. Das heißt einfach gesagt, sie hat eine relative Feuchte über 100% und fängt an Tröpfchen oder Eiskristalle zu bilden. Die relative Feuchte beinhaltet auch einen weiteren wichtigen Faktor, die Temperatur. Je kälter es ist desto weniger Wasserdampft kann ein Luftpaket aufnehmen bevor es anfängt zu kondensieren (flüssig zu werden). Wenn also die Luft mit dem Wasserdampf aufsteigt und abkühlt, dann kann ab einer bestimmten Temperatur das Wasser kondensieren und eine Wolke entsteht. Es gibt verschiedene Prozesse wie ein Tröpfchen nach der Entstehung zum Regentropfen werden kann. Hier unterscheidet man auch ganz bewusst zwischen einem (Wolken-)Tröpfchen und den größeren Regentropfen. Zum einen kann ein Tröpfchen weitere Tröpfchen einsammeln und so ein größeres Tröpfchen entstehen. Andererseits kann ein Tropfen auch an einem Kondensationskeim, z.b. Salz aus dem Meer, heran wachsen wenn mehr Wasserdampf daran kondensiert. Eine weitere Option ist auch das ein Tröpfchen mit einem bereits vorhanden Regentropfen zusammen prallt. Durch das schmelzen von Eispartikeln kann ebenfalls ein Regentropfen hervor gehen. Es gibt also diverse Prozesse wie ein Regentropfen entstehen kann, der dann als Regen herunterfällt. Haben wir ein Prozess vergessen? Schreib uns gerne in die Kommentare!

Text & Bilder: Tracy Kiszler

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Meteorologie hautnah

Verfasst von am 22. Juli 2022

Bei dem Citizien Science Projekt „Meteorologie hautnah“ geht es zum einen darum mit Leipziger Pendlerinnen und Pendlern Wetterdaten zum Leipziger Stadtklima (Temperatur, Luftfeuchte und Druck) aufzuzeichnen und zum anderen darum den Teilnehmenden die wissenschaftliche Arbeitsmethode in interaktiven Workshops näherzubringen.

Der erste Teil des Projektes wird mithilfe des MeteoTrackers (https://meteotracker.com/en/home/ @meteotracker) umgesetzt, einem kleinen Sensor, der am Fahrrad oder Autodach befestigt werden kann und der die eben genannten Parameter misst.

Diese werden dann direkt über die MeteoTracker App in ein Online-Portal hochgeladen und können von der teilnehmenden Person entweder in diesem Portal oder auf ihrem Smartphone visualisiert werden.

So erhalten die Teilnehmenden Messwerte, welche sie zum Beispiel mit der von ihnen gefühlten Temperatur abgleichen können.

Derzeit haben wir ca. 40 MeteoTracker im Einsatz. Diese werden jeweils für einen Monat ausgegeben, danach wird eine neue Gruppe mit den Geräten ausgestattet.

Nach zwei Wochen mit dem Gerät findet ein interaktiver Workshop mit den Teilnehmenden statt. Hierbei geht es um die Planung einer gemeinsamen Messfahrt, welche sich entweder mit einer von uns vorbereiteten oder einer von den Teilnehmenden eingebrachten spezifischen Frage zum Leipziger Stadtklima beschäftigt.

Das Projekt wird von Wissenschaft im Dialog im Rahmen des Hochschulwettbewerbs 2022 – Nachgefragt finanziert. Aktuelle Informationen und Blogeinträge findet ihr auf unserer Webseite (https://meteorologiehautnah.github.io/MeteorologieHautnah/). Ab und zu Twittern wir auch @MeteoHautnah.

Text & Bilder: Johannes Röttenbacher

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Rekord – Niederschlag

Verfasst von am 20. Juli 2022

Nachdem wir letzte Woche die trockensten Orte gesucht haben, möchten wir euch diese Woche passend dazu beantworten, an welchen Orten der meiste Niederschlag fällt. In Deutschland gilt Balderschwang östlich des Bodensees als niederschlagsreichster Ort. Dort fallen im Mittel in einem Jahr 2450 mm Niederschlag. Der Ort hält auch den absoluten Jahresrekord, denn 1970 fielen dort sogar 3.503 mm. Bevor ihr es aber auf die Balderschwanger Kinder schiebt, die anscheinend nie ihre Teller leer essen, verraten wir euch lieber schnell, wer wirklich Schuld am vielen Niederschlag in diesem Ort ist: Der Bodensee! Wie bei den „Großen Seen“ in Nordamerika kann auch er den sogenannten „Lake-Effekt“ verursachen, den wir euch gerne in einem späteren Post mal genauer erklären.

Wie steht denn eigentlich der deutsche Niederschlagsrekord im weltweiten Vergleich da? Mit dem Orten Mawsynram in den Khasi-Bergen im Osten Indiens kann Balderschwang bei weitem nicht mithalten! Dort regnet es praktisch pausenlos, da sich im Sommer der Nordwestmonsun und im Winter der Nordostmonsun entlädt. Eine kurze Erholungsphase gibt es nur im Dezember. Im Mittel regnet es in Mawsynram 11872 mm pro Jahr. Und das ist noch nicht einmal der heutige Gewinner… Der liegt mit 12000 mm im Jahr in Hawaii am Mount Waialeale auf der Insel Kauai, wo es durchschnittlich 335 Tage im Jahr regnet, da der Nordostpassat hier das ganze Jahr über nahezu ungebremst auf die steilen Klippen des 1.569 Meter hohen Berges prallt. Herzlichen Glückwunsch! 

Quellenangabe: DWD Climate Data Center (CDC): Historische tägliche Niederschlagsbeobachtungen für Deutschland, Version v21.3, 2021.

Text & Bilder: Jana Ulrich & Claudia Hinz

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